Hinter dieser bekannten Süßspeise steckt eine lustige Geschichte, wie ich finde. Dem österreichischen Kaiser sollte das neukreierte Gericht aus Eierpfannkuchenteig aufgetischt werden. Daraufhin sprach er, man solle ihm den Schmarrn doch bringen. Seitdem wird dieser Schmarrn auch Kaiserschmarren genannt.

Jeder der diese Speise isst, darf sich also auf jeden Fall kaiserlich fühlen. 👑

 

Obwohl ich gerade nicht gemütlich auf einer Alm in den Bergen sitzen kann und neben der tollen Aussicht eine Portion Kaiserschmarren genießen kann, muss ich noch lange nicht auf dieses leckere Gericht verzichten.

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Die Banane zerdrücken.
  2. Das Ei trennen.
  3. Eigelb zur Banane geben. Pflanzenmilch, Dinkelmehl, Backpulver und Gewürze ebenfalls dazugeben und alles zu einem Teig verkneten.
  4. Eiweiß schlagen und unter den Teig heben.
  5. In der Pfanne Fett/Öl erhitzen. Den Teig in die Pfanne geben, auf mittlere Hitze reduzieren und 5 Minuten von der einen Seite stocken lassen.
  6. Mit einem Pfannenwender den Teig zerreißen.
  7. Der Kaiserschmarren ist fertig, wenn er goldbraun ist.

 

Ich esse meinen Kaiserschmarren am Liebsten mit Apfelmus, wie man auf dem Bild erkennt. Da ist es auch nicht schlimm, wenn ich mehr Apfelmus auf dem Teller habe, als Kaiserschmarren.

Zugegebenermaßen übertreibe ich es bei allen Sachen, die man dippen kann, grundsätzlich mit dem Dip. Dann kann es schonmal passieren, dass ich das, was ich dippe, eigentlich als Löffel benutze. Somit besteht ein Happen dann meist mehr aus Dip als aus dem, was gedippt werden soll. 😁

Aber zurück zum Kaiserschmarren. Üblicherweise wird er mit Zwetschgenröster gegessen. Man kann ihn allerdings, je nach Belieben, mit jeglichem Früchtekompott essen. 🍎🍒🍓🍇

Rosinenfans können unter den Grundteig außerdem Rosinen heben.

Nur noch mit Puderzucker garnieren und ein paar frische Früchte darauf verteilen und fertig ist die traditionelle österreichische Süßspeise.

Einen kaiserlichen Appetit wünsche ich euch! 💛

Eure ℒaura